FCS will endlich auswärts punkten


Sandersdorf (flh) Am siebten Spieltag der Kreisliga 1 Donau/Isar müssen die Fußballer des FC Sandersdorf am Sonntag um 15 Uhr zur Landesligareserve des SV Manching reisen. Dort treffen die Schützlinge von Trainer Giuseppe Mele auf den nächsten unangenehmen Gegner, denn die Grünhemden sind schwer zu bespielen und haben erst einmal am vergangenen Spieltag bei der 0:1-Niederlage gegen den Aufstiegsaspiranten SV Türkisch Ingolstadt nicht gepunktet. Die Mannschaft von Trainer Cenker Oguz ist als Aufsteiger hervorragend in die Saison gestartet und hat als Tabellensechster bereits zwei Punkte mehr gesammelt als die Schambachtaler. Die ausgeglichene und junge Mannschaft ist technisch stark ausgebildet und verfügt mit Torjäger Christopher Haas eine echte Waffe in der Offensive. Der Angreifer hat bereits sechs Saisontore auf dem Konto. Im Heimspiel gegen den FCS peilt Oguz einen Heimsieg an. Anders als die zweite Mannschaft des VfB Eichstätt tritt die Oguz-Elf bisher ohne Verstärkungen der ersten Mannschaft in der Kreisliga an.

 

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FCS erwartet verstärkte Regionalliga-Reserve des VfB

Sandersdorf (flh) Der FC Sandersdorf erwartet am Sonntag um 15 Uhr mit der zweiten Mannschaft des Regionalligisten VfB Eichstätt einen unangenehmen Gegner im Schambachtaler Felsenstadion. Die Gäste um Spielertrainer Julian Scholl konnten am vergangenen Spieltag im Heimspiel gegen den Aufstiegsfavoriten SV Türkisch Ingolstadt auf vier Spieler des Regionalligakaders zurückgreifen, und gewannen auch in der Höhe verdient mit 6:1. Lediglich in der Fremde tun sich die Domstädter schwer. Gegen den TSV Etting gelang zumindest ein Punktgewinn, während man beim Aufsteiger FC Wackerstein mit 2:1 unterlag.

 

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Unnötige Niederlage für den FCS

Baar (flh) Eine bittere 1:2-Auswärtsniederlage beim TSV Baar-Ebenhausen musste der FC Sandersdorf in der Kreisliga 1 Donau/Isar hinnehmen. Trainer Giuseppe Mele sprach hinterher von mindestens einem verschenkten Punkt: „Wir hatten die besseren Chancen und in mehreren Situationen fehlte uns das nötige Quäntchen Glück im Abschluss und bei den Entscheidungen von Schiedsrichter Christian Russer“, so ein enttäuschter Trainer der Schambachtaler. Die Partie begann zerfahren. Die Heimelf agierten ganz und gar nicht wie ein Tabellenführer und verteidigten mit einer Fünferkette in der Abwehr und fielen mehr mit ihrer ruppigen Spielweise auf. Somit war der FCS in der Anfangsphase optisch überlegen. Der TSV, der am vergangenen Sonntag beim 0:5-Debakel beim SV Türkisch Ingolstadt seine erste Niederlage einstecken musste nutzte in der 14. Minute die einzige Nachlässigkeit in der Sandersdorfer Hintermannschaft eiskalt aus. Andreas Lutschnikov bediente nach einem Konter über links den brandgefährlichen TSV-Angreifer Felix Olbrich, der Fabian Ferstl im Sandersdorfer Kasten bei seinem Flachschuss ins kurze Eck keine Abwehrchance ließ. Die Schambachtaler hatten nur drei Minuten die richtige Antwort parat. Tobias Neumayer tanzte sich durch die Abwehr der Heimelf durch, und wurde an der Strafraumkante unsanft gebremst. Der Unparteiische entschied auf Freistoß, den Standardexperte Neumayer unhaltbar ins lange Eck vollendete.

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Ersatzgeschwächt zum Ligaprimus


Sandersdorf (flh) Es geht Schlag auf Schlag für die Fußballer des FC Sandersdorf in der Kreisliga 1 Donau/Isar. Nach dem 4:2-Heimsieg über den Aufstiegsfavoriten FC Gerolfing müssen die Schützlinge von Trainer Giuseppe Mele am Sonntag um 15 Uhr beim Ligaprimus TSV Baar-Ebenhausen antreten. Der TSV musste am vergangenen Spieltag den ersten Rückschlag hinnehmen, als die Mannschaft von Spielertrainer Christian Krippl beim SV Türkisch Ingolstadt mit einer 0:5 – Klatsche die Heimreise antreten musste. „Wir haben eigentlich gut begonnen, sind aber nach den ersten beiden Gegentore regelrecht auseinandergebrochen“, so das Fazit des TSV-Übungsleiters. Vor dieser Niederlage gelangen die Baarer einzig knappe Siege. In der Abwehr führt neben Krippl vor allem Rückkehrer Maximilian Beck Regie. Das ausgeglichene Mittelfeld um Kapitän Andreas Lutschnikov spielt zumeist direkte Pässe auf die wendigen Stürmer um den letztjährigen Torschützenkönig Felix Olbrich, der auch in dieser Saison schon drei Treffer erzielen konnte.

 

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Schwere Verletzung trübt Heimsieg

Schwere Verletzung trübt Heimsieg

 

FCS besiegt trotz schwerer Verletzung von Sebastian Rott den Aufstiegsfavoriten FC Gerolfing

 

Sandersdorf (flh) Trotz einem überragenden 4:2 (1:0) – Heimsieg gegen den Aufstiegsfavoriten FC Gerolfing kam bei den Spielern des FC Sanderdorf am Sonntagnachmittag keine rechte Freude auf. Grund war die schwere Knieverletzung von Abwehrspieler Sebastian Rott kurz nach der Halbzeitpause. Bei einem fair geführten Zweikampf verletzte sich der zweikampfstarke Außenverteidiger schwer an der Kniescheibe. Die Partie musste unterbrochen werden. Schließlich wurde Rott vom herbeigeeilten Notarzt und dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Seine Mannschaft führte zu diesem Zeitpunkt bereits mit 2:0. Das Bruderduell der beiden letztjährigen Bezirksligaabsteiger entschied Sandersdorfs Daniel Riedl für sich. Die Anfangsphase verlief gar nicht nach dem Geschmack von FCS – Trainer Giuseppe Mele. Die spielstarken Gäste kamen bei stark einsetzenden Regen zu einfach vor das Sandersdorfer Tor. In der dritten Minute musste FCS-Schlussmann sein ganzes Können unter Beweis stellen um einen Drehschuss von Gerolfings Spielmacher Stefan Huber zu parieren. Nach einer knappen Viertelstunde kam der FCS zur ersten gefährlichen Möglichkeit. Philipp Pröbstl wurde auf die Reise geschickt, doch bei der Hereingabe zögerte Tobias Neumayer, der nach seinem Urlaub wieder in die Startelf rutschte, einen kleinen Moment zu lange. Im Gegenzug rettete wiederrum Ferstl gegen Gästestürmer Ermin Alagic bravourös. In der 27. Minute strich ein Kopfball von Florian Grosz knapp neben das FCS-Tor. Umso überraschender ging die Mele-Elf in der 35. Minute durch ein Traumtor von Neumayer in Führung. Andreas Winkler erkämpfte sich im Mittelfeld den Ball und aus dem Gewühl heraus kam das Leder zum Sandersdorfer Außenstürmer. Dieser erkannte,  dass Gerolfings Torhüter Marco Ernhofer zu weit vor dem Kasten stand und hob den Ball aus 40 Metern unter die Latte ins Tor. Mele verlangte von seiner Mannschaft in der Halbzeitpause noch frecher zu agieren und wurde von seiner Mannschaft nur zwei Minuten nach Wiederbeginn erhört. Michael Detling bediente mit einem langen Ball den emsigen Pröbstl, dessen Rückpass Tobias Vielberth mit einem Schlenzer aus 17 Metern ins lange Eck perfekt vollendete (47.). Beinahe wäre Vielberth der Doppelschlag gelungen, als er per Kopfball nach toller Flanke von Pröbstl nur knapp das Tor verpasste. Danach folgten mehrere Verletzungsunterbrechung von Rott, was natürlich auch die Sandersdorfer Spieler beeinflusste und eine Nachspielzeit von insgesamt 20 Minuten nach sich zog.

 

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